Chöre aktuell:
 
Chöre der ev. Kirchengemeinde Staufenberg-Treis:
Kirchenchor
Jugendchor
Kinderchor
 
Kantorei "Collegium vocale" Kirchberg
 
Voice Factory Mainzlar
 



 
Kirchenchor der Kirchengemeinde Treis

Im Januar 2003 habe ich den Kirchenchor in Treis übernommen. Immer Montags von 20 - 21.30 Uhr probe ich mit den inzwischen rund 55 Sänger/Innen des Kirchenchores,
eine sehr rege und offene Gruppe, die mit mir gemeinsam anspruchsvolle Ziele erreicht, die für alles Neue aufnahmebereit und mit Spaß und Energie dabei ist. Es herrscht eine sehr herzliche und angenehme Atmosphäre, was mir viel Freude bereitet. Zu unserem Repertoire gehören vorwiegend geistliche Stücke (traditionelles sowie neues geistliches Lied) sowie auch Gospels und Spirituals. 

Vor der Treiser Kirche:
...vor  der Kirche

beim  Musikalischen Abend 2005

Am Musikalischen Abend der Stadt Staufenberg 2005

Großes Event am Ostermontag 2008: der Gottesdienst aus der Treiser Kirche wurde live im HR Radio übertragen. Mitwirkende waren von musikalischer Seite: Kirchenchor Treis, Daniela Werner (Chorleitung und Orgel), Jens Amend (Orgel), Manni Klein (Sax), Peter Herrmann (Baß), Markus Leukel (Schlagzeug). Hier ein paar Bilder davon:

Der Kirchenchor,        links Jens Amend an der Truhenorgel
Der        Kirchenchor und        Band
...noch        ein Blick        in den Altarraum

...        auch auf        der Empore war was los!

Der        Ü-Wagen vor        der Kirche
Jens        an der        Orgel

 

 

Jugendchor der Kirchengemeinde Treis

Seit August 2006 probe ich immer Mittwochs von 18-19 Uhr mit dem Jugendchor. Das Hauptrepertoire bestand zunächst aus englischsprachigen Gospels und Anthems, sowie zum Beispiel Lieder von Enya. Den ersten erfolgreichen Auftritt hatten wir auf dem Sommerfestival der Treiser Kirche im August 2007 mit Liedern aus dem Film "Sister Act". Weitere Auftritte folgten bei einem Gottesdienst in der Adventszeit 2007, bei der Vorstellung der Konfis 2008 sowie bei einem Jugendgottesdienst im Juni 2008. Im Jahr 2009 haben wir das Konzert "Der Löwen König" unter anderem mit Musik aus dem "Lion King" auf die Beine gestellt, bei dem der Jugendchor von 9 auf mittlerweile 40 aktive Sänger/Innen angewachsen ist. 4 Konzerte - an denen ich wahnsinnig stolz auf die Jugendlichen war - waren mit einem begeisterten Publikum besetzt. Und im Jahr 2010 haben wir uns dann an 4 grosse Aufführungen des Musicals "AIDA" von Elton John und Tim Rice gewagt. 6stimmiger-Chorgesang, mitreissende Solos, tolle Kostüme (für die Anette Bergen-Krause und Anni Hillgärtner federführend sorgten), eine eigenständig geschaffene Kulisse (mit Anleitung von Elisa Becker) - es war ein Riesenprojekt, aber dafür war auch der Erfolg überwältigend! Hier ein paar Bilder:

"Jesus Christ Superstar" von Sir Andrew Lloyd Webber war unser Großprojekt für 2011. In elf Sprachen übersetzt und in mehr als zwanzig Ländern gespielt, zählt die Rockoper seit 1970 zu den meistgespielten Musicals überhaupt. Wir präsentierten die deutschsprachige Originalversion im Januar 2012 in Treis und Annerod. Wir haben uns in 2011 mit den spannenden und spannungsgeladenen letzten sieben Tagen Jesu beschäftigt, die vom Jubel des Einzugs in Jerusalem und der Begeisterung der Anhänger Jesu über den Mordkomplott bis hin zum letzten Abendmahl, dem Verrat durch Judas und schließlich zur Kreuzigung des Gottessohnes führen. Gemeinsam haben wir Ideen für Kulissen, Requisiten und Kostüme entwickelt. Für die Umsetzung halfen mit: federführend für die Kulissen - Herbert Becker (sowie Rolf Werner, Hans-Peter Jung, Schreinerei Becker und Gärtnerei Heyer), federführend für die Requisiten - Inga Jung (plus ein Team aus dem Jugendchor) und für die zahlreichen Kostüme war die Zauberfee mit der Nähnadel zuständig: Anni Hillgärtner. Zusätzlich zu meinem Keyboardpart konnten wir instrumental noch Profimusiker gewinnen wie Manfred Klein (Keyboards), Frank Warnke (Gitarre), Peter Herrmann (Bass) sowie Markus Leukel (Drums). Für den rechten Ton und Licht sorgten für uns Christoph Deuser (AudioEngineer), Henrik  Eckl (Lichttechniker) und Dennis Wießner (Follow). Der Erfolg war überwältigend und wir spielten 4x vor absolut ausverkauften Hallen und einem restlos begeisterten Publikum!

Hier der Artikel aus der Giessener Allgemeinen vom 16.01.2012:


»Jesus Christ« macht Treis/Lumda zum Superstar

Staufenberg. – Das muss man ihnen erstmal nachmachen: Ein Dreivierteljahr haben sie sich zusammengerauft, sich an den kniffligen Texten und schwierigen Melodien fast die Zähne ausgebissen, eine nahezu geniale Umsetzung der bildgewaltigen Vorlage für die Aufführung in einer vergleichsweise schlichten Halle entwickelt.

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Bildgewaltig kommt die Inszenierung des Treiser Jugendchores daher. Besonders nachhaltig wirkt die Szene mit Jesus nach dem Verhör durch Pontius Pilatus und den anschließenden 39 Seitenhieben. Die blutverschmierten Hände hebend, fordert das Volk den Tod des Gottessohnes.
© Foto: ik
Sie haben Kostüme erfunden, Kulissen gebastelt, sich mit »ihrer Band« den Feinschliff draufgeschafft und geprobt, geprobt, geprobt… Am Samstagabend erntete der Jugendchor der evangelischen Kirchengemeinde Treis den wohlverdienten Lohn für eine megastarke Leistung. Die Premiere ihrer Version der weltberühmten Rockoper »Jesus Christ Superstar« in der mit 350 Menschen restlos ausverkauften Sport- und Kulturhalle in Treis war ein triumphaler Erfolg.

»Ich muss es loswerden: Ich bin wahnsinnig stolz auf Euch!« platzte es nach der zweieinhalbstündigen Aufführung aus der überglücklichen Daniela Werner, »Mastermind« der Treiser Sängerschar, heraus. Gerade eben war sie selbst unter dem tosenden Beifall und »Dani, Dani«-Rufen von ihrem Platz am Klavier auf die Bühne komplimentiert worden – nun wurden alle vom Publikum frenetisch gefeiert. Andreas Lenz überreichte einen üppigen Blumenstrauß »an die Frau, für die mir selbst als Pfarrer immer wieder die Worte fehlen!« Eine berechtigte Anmerkung.

Ambitionierte Gemeinschaftsleistung 
Während das Fernsehvolk an diesem Abend mit der neuesten Staffel von »Deutschland sucht den Superstar« abgefertigt wurde, schickte sich zeitgleich im Gießener Land ein ganzes Dorf an, zum Superstar zu werden. Denn um diese Rockoper aufzuführen, die 1971 der erste Welterfolg des Komponisten Sir Andrew Lloyd Webber und des Songtexters Tim Rice war, bedarf es noch viel mehr als der überaus ambitionierten Sänger im Alter von zwölf bis 24 Jahren. Musik, Ton, Licht, Kulissen, Requisiten, Kostüme – das alles erfordert eigentlich tausend Hände. Und die sind in Treis da, wenn man sie braucht – alle, alle haben sie mitgeholfen. Sogar die Verpflegung der Besucher in der Pause mit Getränken und köstlichen Baguettes war generalstabsmäßig vorbereitet.

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Publikumsliebling mit überaus fieser Rolle: Josua Lenz als Herodes mit Lisa-Marie Krause (l.) und Fabienne Ulrich.
© Foto: ik
Zweifellos kann man »den Treisern« eine gewisse Routine in derlei Angelegenheiten bescheinigen. Nach den Erfolgen mit dem »Löwenkönig« (2009) und »Aida« (2010) war von einem vergleichbaren Coup fest auszugehen. Doch diesmal hatten sich die jungen Leute an schwierigste Materie herangewagt. Das opulente Werk beschreibt die letzten sieben Tage im Leben Jesu – eine mit modernen Elementen gespickte Rockoper in Anlehnung an die Erzählungen der Bibel. Einzelne Szenen führen vom Jubel des Einzugs in Jerusalem und der Begeisterung der Anhänger Jesu über den Mordkomplott bis hin zum letzten Abendmahl, dem Verrat durch Judas und schließlich zur Kreuzigung des Gottessohnes. 

Junge Stimmen, starke Charaktere 
Abermals waren die Erwartungen des Publikums, der »Fans des Treiser Jugendchores« (O-Ton Pfarrer Lenz), hoch gesteckt – abermals wird Qualität geboten. Mehr noch: Abermals sind die drei Dutzend Sängerinnen und Sänger an und mit ihren Leistungen gewachsen. Die Stimmen sind gegenüber der damals schon bemerkenswerten »Aida«-Inszenierung noch fester und charakteristischer geworden, die schauspielerischen Leistungen noch ausgeprägter. Choreografische Elemente fließen scheinbar mit Leichtigkeit in die Aufführung ein. Und wenn’s dann doch mal holpert mit dem Text, dann wird das selbstsicher überspielt.
Obwohl es sich eigentlich verbietet, die Treiser Inszenierung anders als eine starke Gemeinschaftsleistung gewürdigt zu werden, verdienen einzelne Akteure Erwähnung. Allen voran Mischa Jung, der als Jesus sowohl stimmlich als auch schauspielerisch über sich hinauswächst – »seine« Kreuzigungsszene wird man so schnell nicht vergessen. Dann ist da dieser Judas, dem man in der Person von Artur Schulz in Rocker-Kluft den Verräter vom ersten Augenblick an abnimmt. Bezaubernd als Maria Magdalena: Inga Jung. Sie lebt ihre Rolle mit Tiefgang, Gefühl und starker Stimme. Und sie teilt sich diesen Part mit Jolien Könitz (wie überhaupt für die insgesamt vier Aufführungen etliche Rollen von zwei Darstellern einstudiert wurden).

Matthias Leukel, der sich als Pontius Pilatus im Outfit eines aalglatten Anwalts präsentiert, »verhört« Jesus mit einer stimmlichen Intensität, als hätte er nie etwas anderes getan. Eindeutiger Publikumsliebling aber ist Josua Lenz: König Herodes, der Jesus in einer Revue ähnlichen Selbstinszenierung verspottet, ist für ihn eine Paraderolle. 

Musikalisches Rückgrat: die Band mit Daniela Werner, Peter Herrmann (Bass), Manfred Klein (Keyboard), Frank Warnke (Gitarre) und Markus Leukel (Schlagzeug). Gestern abend fand eine weitere Aufführung in Treis statt. Am kommenden Samstag (19.30 Uhr) und Sonntag (18 Uhr) ist »Jesus Christ Superstar« in Fernwald-Annerod (Bürgerhaus) zu erleben. Auf keinen Fall verpassen! 

Gabriele Krämer 

 


Kinderchöre der Kirchengemeinde Treis

Seit ich die volle hauptamtliche Stelle innehabe, leite ich auch die Kinderchöre. Zunächst bestand die Gruppe immer aus einem Chor mit ca. 25 Kindern von 5-10 Jahren. Seit Mai 2011 probe ich in zwei Gruppen, nämlich mit Kindern vom Vorschulalter bis einschließlich 3. Schuljahr und in einer zweiten Gruppe mit Jungs und Mädels aus dem 4.+5. Schuljahr. Hauptsächlich für Auftritte in besonderen Gottesdiensten oder Aufführungen von Kindermusicals gemeinsam mit der Kinderkirche proben wir die unterschiedlichsten Lieder, und ganz wichtig ist dabei, dass die Kinder mit Spaß am Singen dabei sind.


Collegium vocale Kirchberg

Dieser dekanatsübergreifende kirchliche Chor mit momentan ca. 60 Sänger/Innen hat bereits einige größere Projekte gemeinsam bestritten, unter anderem Oratorien und Messen von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven sowie Felix Mendelssohn-Bartholdy. Etliche Konzerte zusammen mit Solisten und Orchestermusikern wurden im Dekanat sowie auch in größerer Entfernung veranstaltet. Ebenso stehen aber auch Themenkonzerte mit a capella Musik sowie Klavierbegleiteten Werken auf dem Programm.  


Konzert in Londorf

Das Ensemble 2004 bei einem Konzert in der Londorfer Kirche

 

Chor-          und          Orgelromantik

Das Ensemble 2007 mit "Chor - und Orgelromantik" in der Londorfer Kirche
(rechts an der Harfe: Cordula Poos, am Violoncello: Olga Grudskaja)

 

Pressefoto vor unserer Konzertreise an den Gardasee im Oktober 2011

 

Programme unter meiner Leitung:

2003:
Beethoven, C-Dur Messe gemeinsam mit Solisten und einem symphonischen Orchester

2004:
mehrere a capella Konzerte mit einem Querschnitt geistlicher Lieder und Motetten aus vier Jahrhunderten von Palestrina und Monteverdi über Mozart und Mendelssohn bis hin zu Fauré und Poulenc. 

2005:
Mozart, Requiem d-moll gemeinsam mit Solisten aus Frankfurt und der Russischen Kammerphilharmonie Skt. Petersburg 

2006:
1. Pfingstprogramm zum Thema "Komm, heiliger Geist" für Chor a capella sowie mit Klavierbegleitung .
2. Mozart, Dominicusmesse sowie Exsultate, jubilate gemeinsam mit Solisten und einem symphonischen Orchester.

2007:
Dvorak, Messe D-Dur mit Chor, Solisten und Orgel
César Franck, Kirchenmusikwerke mit Chor, Solisten, Harfe, Cello und Orgel

2008:
Georg Friedrich Händel, The Dettingen Te Deum mit Chor, Solisten und Orchester
(Alt: Linda Sommerhage, Tenor: Michael Brauer, Bass: Young Myoung Kwon)

2009:

Felix Mendelssohn-Bartholdy, Lauda Sion mit Chor, Solisten und Orchester

Joseph Gabriel Rheinberger, Grosse Messe in C mit Chor, Solisten und Orchester

 

2010:

Konzerte "Cantate domino" mit geistlichen Werken a capella und mit Orgel von gregorianischem Gesang und Hassler über 
Bach's Motette "Singet dem Herrn", Stanford und Mendelssohn bis hin zu Rutter und Miskinis 

 

2011:

Missa choralis von Franz Liszt

italienische und deutsche Madrigale, Motetten, Opernchöre und Segenslieder von Lassus, Verdi und und und...

(alles für die Konzertreise an den Gardasee im Oktober 2011 sowie die Konzerte vor Ort im November 2011)

Mehr Informationen unter: www.kantorei-kirchberg.de

 

Voice Factory, junger Chor des Gesangvereins Mainzlar:

Helmut Hartmann (ehemals 1. Vorsitzender des Mainzlarer Gesangvereins ) hatte die Idee, dem existierenden gemischten Chor einen jungen Chor anzugliedern. So sprach er mich an, und im April 1997 wurde der Chor, der inzwischen aus ca. 45 Sänger/innen besteht, mit dem Namen "Voice Factory" (Stimmen-Fabrik) ins Leben gerufen.

Das musikalische Programm teilt sich auf in Pop-Songs, Spirituals &Gospels, Musicalmelodien sowie auch Schlager und humoristische Lieder. 1999veranstalteten wir ein "Konzert der jungen Chöre", welches ein voller Erfolg war und inzwischen auch von anderen jungen Chören übernommen wurde. Außer verschiedenen Hochzeitsengagements, Mitwirkungen bei anderen "Junge-Chor-Konzerten" sowie Auftritten auf den Faschingssitzung in Mainzlar gehört unser Konzertabend am 3. Advent zum jährlichen Highlight. Dieses Adventskonzert fand 2000 und 2001 in der Mainzlarer Kirche statt, in 2002 sind wir wegen Platzmangel in Mainzlar in die größere, und trotzdem sehr gut besetzte Kirche zu Kirchberg umgezogen . Zum Repertoire zählen dabei sowohl englische moderne Weihnachtssongs wie auch langsame Balladen und klassische deutsche Weihnachtslieder. Hier und da gibt es auch mal ein/zwei verrückte oder witzige Bearbeitungen von ganz bekannten Melodien, die wir als besonderes Bonbon ins Programm einbauen. Für das Adventskonzert 2006 hatten wir uns eine ganz neue Idee ausgedacht: Weihnachtslieder aus aller Welt in den verschiedensten Sprachen, 2007 blieben wir dann ganz in deutscher Sprache mit dem Weihnachtspop-Oratorium "Licht im Dunkel". In 2008 stand ein ganz besonderes Event an - eine 4tägige Konzertreise in unsere Partnerstadt Tarján nach Ungarn, wo wir vor Ort 2 Konzerte geben konnten, bevor es dann auch auf dem Kirchberg hieß: traditionelles und modernes weihnachtliches Liedgut aus Deutschland und Ungarn! 2009 gab es gar eine Uraufführung: die Weihnachtsgeschichte um Mr. Scrooge, geschrieben von Charles Dickens, und in unterschiedlicher Art und Weise bereits verfilmt (ganz aktuell startete im November ein Animationsfilm zu dieser Romanvorlage). Diese habe ich aus einer einstimmigen Vorlage für vierstimmigen Chor arrangiert und herausgekommen ist ein musicalartiges Stück, welches mit tosendem Applaus angenommen wurde. Und 2010 ???

Von der Voice Factory gibt es auch eine eigene Homepage: www.voice-factory-gvm.de

Faschingsauftritt 2001 (Eine Reise um die Welt)
Eine Reise        um die Welt
Hula-Hula...
   
Auftritt beim Troher Lichterfest Weihnachten 2001 und beim Werner-Treffen am 22.06.2002:
auf        dem Lichterfest beim        Werner-Treffen
 
beim Musikalischen Abend 2005:
beim Musikalischen Abend 2005